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Kennst du diesen Spruch: „Du bist, was du isst“? Früher habe ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht. Essen war für mich einfach nur da, um den Hunger zu stillen und satt zu werden. Mehr Bedeutung hatte das Ganze nicht. Wenn ich Hunger hatte, war ich unausstehlich – das weiß ich heute noch. Aber darüber hinaus habe ich nie wirklich hinterfragt, was ich meinem Körper eigentlich zuführe.

Erst Ende 2024, mitten in meinem Burnout, hat sich meine Sichtweise komplett verändert. Plötzlich ging es nicht mehr darum, einfach nur satt zu werden. Viel wichtiger wurde die Frage, welche Nährstoffe ich meinem Körper gebe, um ihn wirklich mit Energie zu versorgen. Bildlich gesprochen habe ich angefangen, meinen Körper als ein Kraftwerk zu sehen, das nur dann optimal funktioniert, wenn es den richtigen Treibstoff bekommt.

Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich, dass mein Körper schon lange vorher Signale gesendet hat. Jedes Jahr im Herbst und Winter hatte ich mit schweren grippalen Infekten zu kämpfen, die sich nicht wie üblich nach ein paar Tagen erledigt hatten, sondern sich über Wochen hinzogen. Dazu kamen Magen-Reflux, trockene Hautstellen an den Ellbogen, mangelnde Fitness und Übergewicht. Ich hätte die Liste noch weiterführen können. Doch ich habe all das einfach auf das Älterwerden geschoben und mich damit abgefunden.

Der Wendepunkt kam bei einer ärztlichen Untersuchung. Dabei wurde festgestellt, dass mein biologisches Alter deutlich über meinem tatsächlichen Alter lag. Ich war 61 Jahre alt, mein Körper jedoch bereits auf dem Stand eines 72-Jährigen. Das war ein Moment, der mich wirklich wachgerüttelt hat. Mir wurde klar, dass es offenbar eine Differenz zwischen dem kalendarischen Alter und dem tatsächlichen Zustand des Körpers gibt – und dass ich darauf Einfluss nehmen kann.

Die gute Nachricht ist: Es lässt sich verändern. Heute bin ich 63 Jahre alt, und mein Körper ist mir nur noch ein Jahr voraus. Noch wichtiger ist jedoch, dass ich mich auch so fühle. Viele der Beschwerden, die ich früher hatte, sind verschwunden. Meine Fitness hat sich verbessert, obwohl ich keinen exzessiven Sport betreibe.

Während meines Burnouts hat mir mein Arzt zunächst einfache Spaziergänge verordnet. Daraus entwickelte sich nach und nach meine Leidenschaft für Nordic Walking. Im Gegensatz zum Joggen ist diese Bewegungsform gelenkschonend und beansprucht bei richtiger Technik nahezu alle Muskeln im Körper. Gleichzeitig wird der Kreislauf auf einem gesunden, gleichmäßigen Niveau gehalten. Ich war so überzeugt davon, dass ich sogar eine Ausbildung zum Nordic-Walking-Trainer gemacht habe – nicht, um Kurse zu geben oder Geld damit zu verdienen, sondern um mir selbst zu beweisen, dass ich auch mental wieder leistungsfähig bin.

Parallel dazu wollte ich verstehen, was in meinem Körper eigentlich passiert und warum es überhaupt zu diesem Zustand gekommen ist. Deshalb habe ich eine Ausbildung zum Ernährungsberater gemacht. Auch hier ging es mir nicht darum, beruflich in diesem Bereich tätig zu werden, sondern darum, ein tiefes Verständnis für Ernährung und Nahrungsergänzung zu entwickeln.

Dabei habe ich gelernt, welche Nährstoffe der Körper benötigt, um überhaupt normal zu funktionieren, und welche er zusätzlich braucht, weil er sie nicht selbst herstellen kann. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass unsere heutige Ernährung oft nicht ausreicht, um den Körper optimal zu versorgen. Daraus ergibt sich auch die Notwendigkeit, gezielt mit Nahrungsergänzung zu arbeiten – allerdings mit Bedacht. Denn Nahrungsergänzungsmittel sind nicht gleich Nahrungsergänzungsmittel.

Ich habe vieles ausprobiert, getestet und verglichen. Am Ende bin ich bei Lösungen geblieben, die mich durch eigene Erfahrungen und messbare Ergebnisse überzeugt haben. Nachdem ich meine individuellen Baustellen zunächst durch Tests identifiziert hatte, konnte ich gezielt daran arbeiten, diese zu beheben. Ein besonders beeindruckender Effekt dabei war für mich die Gewichtsveränderung: Durch meine Ernährungsumstellung und die gezielte Nutzung von Nahrungsergänzungsmitteln habe ich auf gesunde Weise 16 Kilo abgenommen. Schweres Leben leicht gemacht – das war für mich einer der tollsten Effekte überhaupt.

Das Ergebnis ist nicht nur eine spürbare Verbesserung meiner Gesundheit, sondern auch eine neue Leidenschaft: dieses Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben. So wie man ein gutes Buch, ein gutes Restaurant oder einen guten Wein gerne weiterempfiehlt, möchte ich auch anderen Menschen zeigen, was möglich ist.

Wenn du neugierig geworden bist und mehr darüber erfahren möchtest oder dich einfach austauschen willst, hast du jederzeit die Möglichkeit, einen unverbindlichen und kostenfreien Termin mit mir zu buchen. Es geht dabei ausdrücklich nicht um ein Verkaufsgespräch, sondern um das Thema Gesundheit. Und am Ende stellt sich die Frage: Was könnte wichtiger sein als das?

Über mich

Steckbrief: Wer ich bin – und warum ich heute anders denke

Name: Matthias Duvernell
Geburtsjahr: 1963
Beruf: Projekt-Manager für Reinraum

Privat bin ich ein Familienmensch: Ich bin stolzer Vater von drei erwachsenen Kindern und inzwischen auch zweifacher Opa – eine Rolle, die mir ganz besonders am Herzen liegt.

Beruflich arbeite ich bei einem der größten Reinigungsdienstleister in Deutschland und bin seit über 20 Jahren in der Reinraumbranche tätig. In dieser Zeit habe ich verschiedenste Positionen durchlaufen und mir ein fundiertes Fachwissen aufgebaut, das ich bis heute mit großer Leidenschaft einsetze.Es macht mir nach wie vor Spaß, in meinem Beruf zu glänzen und komplexe Anforderungen im Reinraum-Umfeld zu managen. Hauptberuflich arbeite ich bei einem der größten Reinigungsdienstleister in Deutschland und bin seit über 20 Jahren in der Reinraumbranche tätig. In dieser Zeit habe ich verschiedenste Positionen durchlaufen und mir ein fundiertes Fachwissen aufgebaut, das ich bis heute mit großer Leidenschaft einsetze.


Das Thema Gesundheit und Ernährung ist erst vergleichsweise spät in mein Leben getreten. Während meiner beruflichen Laufbahn habe ich mich zwar immer wieder durch Seminare und Fachlehrgänge in meinem Bereich weitergebildet, weil der Fokus lange Zeit klar auf meine berufliche Karriere ausgerichtet war. Gesundheit, Fitness und auch Ernährung war nie ein wichtiges Thema. Erst durch eigene gesundheitlich nicht ganz einfache Erfahrungen in den letzten Jahren hat sich mein Blick verändert.


Diese Phase hat dazu geführt, dass ich mich intensiver mit meiner eigenen Gesundheit beschäftigt habe – nicht oberflächlich, sondern wirklich tiefgehend. Ich wollte verstehen, wie mein Körper funktioniert, was er braucht und warum er irgendwann Signale sendet, die man nicht mehr ignorieren kann.


Aus diesem Interesse heraus habe ich mich weiterqualifiziert und sowohl eine Ausbildung zum Nordic Walking Coach als auch zum Ernährungsberater absolviert – jeweils mit Trainerlizenz. Dabei ging es mir nie darum, ein neues Geschäftsfeld aufzubauen, sondern vielmehr darum, für mich selbst Klarheit zu gewinnen und meinen eigenen Weg zu finden.

Was aus all diesen Erfahrungen entstanden ist, spiegelt sich heute auf dieser Website wider. Es ist mein persönlicher Weg, mein gesammeltes Wissen und meine Überzeugung, dass es sich lohnt, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen – egal, an welchem Punkt im Leben man steht.

Meine eigenen Werte

Hier sind meine eigenen Daten der Auswertung meines Balancetests und darüber hinaus auch meine Gewichtsklasse, die übrigens professionell im Fitnessstudio gemessen wurde, vor meiner Entscheidung durch Qual, Anstrengung und Schweiss, diese überflüssigen Kilos zu verlieren. Es ging aber auch ohne das Studio und viel angenehmer.

25,1:1

September 2024

2,6:1

März 2025

103,1 kg

Juli 2024

86,7 kg

November 2024