🔨 MATSZINO SELBSTTEST: SANAMANA

SANAMANA – aller guten Dinge sind drei?
Nach dem vorzeitig beendeten Coffee-2.0-Selbsttest geht es bei MatsZino direkt weiter. Und dieses Mal freue ich mich tatsächlich ganz besonders auf das, was vor mir liegt. Denn Sanamana ist für mich kein völlig unbekanntes Produkt. Im Gegenteil: Wir kennen uns bereits. Zweimal sogar. Und genau deshalb wird dieser Selbsttest besonders interessant.
Versuch Nummer 3 – und diesmal richtig dokumentiert
Meine bisherigen Erfahrungen mit Sanamana könnten unterschiedlicher kaum sein. Beim ersten Versuch war ich von meiner persönlichen Entwicklung durchaus angetan. Beim zweiten Versuch dagegen tat sich bei mir praktisch nichts, was mich wirklich überzeugt hätte. Zwei Versuche. Zwei unterschiedliche Erfahrungen. Was macht man also? Natürlich das einzig Vernünftige: Man probiert es ein drittes Mal. 😁
Diesmal allerdings unter MatsZino-Bedingungen. Bedeutet: beobachten, dokumentieren, regelmäßig messen – und am Ende genauso offen darüber berichten, wenn nichts passiert, wie wenn sich tatsächlich etwas verändert. Kein vorher festgelegtes Wunschergebnis.
Was ist Sanamana eigentlich?
Sanamana ist deutlich mehr als ein gewöhnlicher Proteinshake. Nach Angaben des Herstellers enthält eine Portion 25 Gramm pflanzliches Eiweiß. Die Proteinquellen stammen unter anderem aus Soja, Sonnenblumenkernen, Ackerbohnen und Leinsamen. Das Produkt ist vegan.
Hinzu kommt eine ziemlich umfangreiche Zutatenliste. Darin finden sich unter anderem Gerstengras, Alfalfa, Chlorella, Spinat, Spirulina, Matcha, Inulin, Acerola, Rote Bete, Acai, Maca und Artischockenblattextrakt sowie zahlreiche Frucht-, Gemüse- und Pflanzenextrakte. Dazu kommen Vitamine, Mineralstoffe, Bakterienkulturen und verschiedene Verdauungsenzyme.
Der Hersteller fasst das Ganze in sieben Gruppen zusammen: pflanzliches Eiweiß · Ballaststoffe · Gemüse · Beeren & Früchte · grüne Superfoods · Bakterienkulturen & Verdauungsenzyme · Vitamine & Mineralien.
Das ist zumindest eine interessante Mischung – und genau die möchte ich jetzt nicht anhand einer Werbeseite beurteilen, sondern daran, wie ich persönlich über zehn Wochen damit zurechtkomme.
Wie mache ich meinen Selbsttest?
Hier weiche ich bewusst vom offiziellen Sana7-Konzept des Herstellers ab. Sanamana selbst beschreibt ein Wechselmodell: In einer siebentägigen Entlastungsphase werden zwei Mahlzeiten ersetzt; anschließend folgt eine siebentägige Stabilisierungsphase mit einer ersetzten Mahlzeit. Danach wechseln sich diese Phasen ab. Das ist nicht mein Testaufbau. Bei meinem MatsZino-Selbsttest ersetzt Sanamana zunächst eine Mahlzeit pro Tag. Ab Woche 2 werde ich die zwei Mahlzeiten-Alternative umsetzen. Mein Test geht ja auch über 10 Wochen. Eine Portion besteht laut Hersteller aus 40 Gramm Pulver, die mit 400 ml Wasser im Shaker oder Mixer zubereitet werden. Alternativ nennt Sanamana auch Pflanzenmilch oder einen Smoothie als Flüssigkeit. Ich möchte daraus keinen künstlichen Laborversuch machen. Sanamana muss sich bei mir dort bewähren, wo ein solches Produkt später ebenfalls funktionieren müsste: im ganz normalen Leben.
Und deshalb muss Sanamana mit nach Thailand 🇹🇭
Das dürfte eine der interessantesten Phasen dieses Selbsttests werden. Denn der Test läuft insgesamt zehn Wochen – und damit fällt ein erheblicher Teil mitten in mein MatsZino Thailand Adventure. Sanamana kommt also mit in den Koffer. Und gerade darauf bin ich gespannt.
Zu Hause einen Shake in den gewohnten Tagesablauf einzubauen, ist die eine Sache. Aber wie funktioniert das auf Reisen? Bei anderen Tagesabläufen, tropischen Temperaturen, thailändischem Essen, Ausflügen und all den kleinen Versuchungen, die Thailand kulinarisch zu bieten hat? Ich werde mich im Urlaub jedenfalls nicht mit einem Shake ins Hotelzimmer setzen, während Mai draußen mit Pad Krapao wartet. 😂
Der Selbsttest soll sich meinem Leben anpassen – nicht mein Leben dem Selbsttest. Und genau das macht diesen Versuch für mich realistischer.
Wie schmeckt Sanamana?
Der Hersteller beschreibt den Geschmack als zart-süß und natürlich mit einem Hauch Vanille. Gesüßt wird laut Sanamana mit Stevia; angegeben werden natürliches Aroma und keine künstlichen Süßstoffe oder künstlichen Aromen. Meine persönliche Geschmacksbeschreibung fällt etwas weniger wissenschaftlich aus:
Mir schmeckt's. 😁
Und nach meinem letzten Selbsttest muss ich das ausdrücklich erwähnen: Sanamana schmeckt Mats jedenfalls wesentlich besser als der riechende Pilzkaffee. 😂 Coffee 2.0 und ich sind geschmacklich nie Freunde geworden. Bei Sanamana weiß ich dagegen schon aus meinen vorherigen Versuchen, dass ich morgens nicht vor dem Shaker stehe und denke: „Muss das jetzt wirklich sein?“
Das ist bei einem zehnwöchigen Selbsttest durchaus ein Vorteil.
Was möchte ich überhaupt herausfinden?
Mich interessiert nicht, ob ich nach drei Tagen ein paar hundert Gramm weniger auf der Waage sehe. Deshalb machen wir diesmal bewusst keine täglichen Messungen. Entscheidend werden vor allem vier Werte sein: Gewicht · Bauchumfang · Körperfett · BMI
Gemessen wird einmal pro Woche. Und auf MatsZino veröffentliche ich dabei zunächst ausschließlich die Veränderung zur vorherigen Messung.
Meine tatsächlichen Ausgangswerte bleiben während des Tests unter Verschluss. Erst nach Abschluss der zehn Wochen legen wir die Karten vollständig auf den Tisch und schauen uns an: Wo habe ich angefangen? Wo bin ich angekommen? Und was ist dazwischen passiert?
Damit möchte ich verhindern, dass jede einzelne Zahl schon während des Tests überinterpretiert wird.

Aber die Waage ist nicht alles
Parallel dazu werde ich beobachten, was sich gefühlt verändert. Wie sieht es mit Hunger und Sättigung aus? Wie ist mein Energiegefühl? Wie fühlt sich die Verdauung an? Wie einfach lässt sich der Shake in meinen Alltag integrieren? Gibt es Dinge, die mir positiv oder negativ auffallen?
Diese Beobachtungen gehören genauso zum Selbsttest wie Zentimeter und Kilogramm. Und nach unserer Coffee-2.0-Erfahrung gilt erst recht:
Wenn mein Körper etwas anderes erzählt als die Werbung, gewinnt mein Körper.
Ein Selbsttest – keine Werbeveranstaltung
Das ist mir wichtig. Natürlich beschreibt der Hersteller verschiedene ernährungsphysiologische Eigenschaften einzelner enthaltenen Nährstoffe. Beispielsweise trägt Cholin zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei; verschiedene enthaltene Vitamine und Mineralstoffe tragen unter anderem zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Aber daraus werde ich bei meinem Selbsttest keine persönlichen Wirkungen ableiten, die wir nicht messen können. Und erst recht werde ich nachher nicht behaupten: „Sanamana hat bei mir X Kilogramm Fett verbrannt.“
Wenn mein Gewicht sinkt, kann bereits der Ersatz einer normalen Mahlzeit die tägliche Energieaufnahme verändern. Genau deshalb unterscheiden wir hier zwischen Beobachtung und Ursache. MatsZino soll nicht beweisen, dass ein Produkt funktioniert. MatsZino soll zeigen, was bei meinem persönlichen Selbstversuch tatsächlich passiert.
Dieser Test ist unabhängig
Sanamana wurde von mir ganz normal und vollständig auf eigene Kosten gekauft. Ich erhalte vom Hersteller keine finanzielle Unterstützung, keine kostenlosen Produkte und keine sonstige Gegenleistung für diesen Selbsttest. Es besteht auch keine Verpflichtung, positiv über das Produkt zu berichten oder bestimmte Inhalte zu veröffentlichen. Der Hersteller wurde von mir weder mit der Durchführung noch mit der Bewertung dieses Selbsttests beauftragt. Was hier während der kommenden zehn Wochen zu lesen sein wird, sind ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und Messergebnisse – positiv, negativ oder irgendwo dazwischen. Das Ergebnis steht nicht vorher fest. Genau deshalb mache ich diesen Selbsttest.
🔨 Der Meißel-Mats ist wieder da
Und deshalb bekommt dieser Selbsttest auch wieder seinen mittlerweile ziemlich passenden Begleiter. Den Meißel-Mats. 😁
Einmal pro Woche wird er auf MatsZino auftauchen und die neuesten Veränderungen präsentieren. Keine geschönten Vorher-Nachher-Bilder.
Keine Wunderzahlen. Keine drei Kilo über Nacht. Sondern einfach: Was hat sich seit der letzten Messung verändert?
Und wenn dort irgendwann eine +0,8 kg steht, dann steht dort eben eine +0,8 kg. Das gehört zu einem ehrlichen Selbsttest genauso dazu.
Auf geht's – zehn Wochen Sanamana!
Ich gebe zu: Ich freue mich auf diesen Test.
Vielleicht auch deshalb, weil ich Sanamana bereits kenne und trotzdem überhaupt nicht weiß, welches Ergebnis mich diesmal erwartet.
Versuch Nummer eins war interessant. Versuch Nummer zwei enttäuschend. Und Versuch Nummer drei?
Genau das finden wir jetzt gemeinsam heraus.
Zehn Wochen. Alltag. Arbeit. Reisen. Thailand. Thai-Food. Weihnachten noch nicht ganz. 😁 Und mittendrin jeden Tag Sanamana.
Aller guten Dinge sind drei? Wir werden sehen. 🔨 Der Meißel-Mats hat jedenfalls schon einmal den Hammer ausgepackt.
Hinweis: Dies ist ein persönlicher Selbsttest und keine medizinische Studie. Meine Beobachtungen und Ergebnisse lassen sich nicht auf andere Personen übertragen. Produktinformationen und Angaben zu Inhaltsstoffen stammen vom Hersteller Sanamana. Bei gesundheitlichen Fragen oder bestehenden Erkrankungen sollte die individuelle Ernährung mit medizinischem bzw. ernährungsfachlichem Personal besprochen werden.
Transparenzhinweis: Das für diesen Selbsttest verwendete Sanamana wurde von mir selbst gekauft. Der Test ist weder gesponsert noch vom Hersteller beauftragt oder unterstützt.
