30 Tage Coffee 2.0 – mein Selbsttest endete vorzeitig!

Coffee 2.0 – mein Selbsttest endet vorzeitig

Wenn der Körper irgendwann deutlich „Stopp“ sagt, sollte man auch zuhören.

Eigentlich wollte ich meinen Selbsttest mit Coffee 2.0 regulär zu Ende bringen. Ich hatte mir vorgenommen, das Produkt über einen festgelegten Zeitraum täglich zu trinken und dabei möglichst nüchtern zu beobachten, was tatsächlich passiert.

Keine Diät. Keine grundlegende Ernährungsumstellung. Keine künstlich geschaffenen Idealbedingungen.

Einfach Coffee 2.0 – und mein ganz normaler Alltag.

Warum ich den Test abgebrochen habe

Am 23. September 2026 habe ich entschieden, den Selbsttest vorzeitig zu beenden.

Der ausschlaggebende Grund waren zunehmend starke Blähungen und ein ausgeprägtes Bauchgefühl, das für mich irgendwann nicht mehr im Bereich dessen lag, was ich als normale Schwankung meiner Verdauung bezeichnen würde.

Besonders interessant wurde es für mich am ersten Morgen ohne Coffee 2.0: Die zuvor regelmäßig auftretenden Blähungen waren nicht mehr vorhanden.

Das beweist natürlich keinen medizinischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Für meinen persönlichen Selbsttest war der zeitliche Zusammenhang aber deutlich genug, um die Reißleine zu ziehen.

Was ist aus den Versprechen geworden?

Coffee 2.0 wird unter anderem mit Themen wie Energie, Konzentration, Sättigung, Verdauung und Wohlbefinden beworben.

Und tatsächlich gab es während meines Tests auch positive Beobachtungen.

Meine Energie und Konzentrationsfähigkeit waren teilweise bis weit in den Abend hinein sehr gut. An einzelnen Tagen setzte mein Hungergefühl vergleichsweise spät ein. Auch mein Stressgefühl war häufig niedrig.

Nur: Einen eindeutigen Zusammenhang ausschließlich mit Coffee 2.0 kann ich daraus nicht ableiten.

Denn ich habe während des Tests meinen normalen Alltag weitergeführt und zusätzlich weiterhin normalen Kaffee getrunken.

Auf der anderen Seite standen für mich die zunehmenden Verdauungsbeschwerden – und die wogen am Ende schwerer.

Und das Gewicht?

Auch hier lautet mein Ergebnis ziemlich unspektakulär:

Der von mir erhoffte Effekt blieb aus.

Es gab normale Schwankungen nach oben und unten, aber keinen Verlauf, bei dem ich für mich sagen könnte:

„Ja, hier passiert gerade etwas Entscheidendes.“

Auch beim Bauchumfang zeigte sich zunächst lediglich eine geringe Veränderung. Gleichzeitig hatte ich durch die Blähungen subjektiv eher das Gefühl eines Blähbauchs – also ziemlich genau das Gegenteil dessen, was ich mir von diesem Test erhofft hatte.

Mein persönliches Fazit

Coffee 2.0 und ich sind keine Freunde geworden.

Schon geschmacklich konnte mich der Pilzkaffee nicht überzeugen. Dazu kamen die Verdauungsprobleme und das Ausbleiben der von mir erhofften Entwicklung beim Gewicht.

Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass andere Menschen mit Coffee 2.0 dieselben Erfahrungen machen müssen.

Es bedeutet nur:

Bei mir hat es nicht funktioniert.

Und genau darum geht es bei meinen MatsZino-Selbsttests. Ich möchte kein Produkt schönreden, nur weil ich einen Test begonnen habe. Positive Erfahrungen gehören genauso dazu wie Enttäuschungen.

Wenn mein Körper mir während eines Selbsttests deutlich signalisiert, dass etwas für mich nicht passt, breche ich einen Test lieber ab, als ihn nur für einen schönen Abschlussbericht durchzuziehen.

Würde ich Coffee 2.0 noch einmal kaufen?

Nein.

Und damit endet mein kleines „Pils vs. Pilz“-Tagebuch früher als ursprünglich geplant.

Der Pilz hat seine Chance bekommen.

Vielleicht hätte ich doch gleich das Pils nehmen sollen. 🍺😁

Und jetzt?

Ein Selbsttest endet – der nächste beginnt.

Dieses Mal geht es um ein Produkt, mit dem ich bereits zwei sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht habe: einmal überraschend positiv, einmal praktisch ohne erkennbares Ergebnis.

Deshalb will ich es noch einmal wissen.

Der nächste MatsZino-Selbsttest heißt: SANAMANA.


Aber das ist eine neue Geschichte – und bekommt selbstverständlich auch einen eigenen Bericht.

Hinweis: Dies ist mein persönlicher Selbstversuch und beschreibt ausschließlich meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen. Er ersetzt keine medizinische Beratung und erlaubt keine Aussage darüber, wie andere Menschen auf das Produkt reagieren.

Die Werbung macht die Versprechen. Mats macht den Test.

🍄 Und was soll Coffee 2.0 eigentlich können?

Genau hier wird mein Selbsttest interessant. Denn die Werbung für Coffee 2.0 macht durchaus selbstbewusste Aussagen: mehr und länger anhaltende Energie, bessere Konzentration, weniger Müdigkeit und langfristig weitere Veränderungen des Wohlbefindens. Auf einer Werbeseite des Herstellers wird Coffee 2.0 sogar ausdrücklich mit dem Thema Bauchfett in Verbindung gebracht.

Und genau solche Aussagen haben mich neugierig gemacht. In einer Werbung, durch die ich auf Coffee 2.0 aufmerksam wurde, ging es sogar sinngemäß darum, dass man bereits nach kurzer Zeit Veränderungen an der Kleidung bemerken könne. Na dann – schauen wir doch einfach mal.

☕ Was ist an Coffee 2.0 eigentlich besonders?

Coffee 2.0 ist kein gewöhnlicher Instantkaffee, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel auf Kaffeebasis. Die Rezeptur kombiniert sieben funktionelle Pilze – darunter Lion’s Mane, Reishi und Cordyceps – mit Adaptogenen wie Ashwagandha und Rhodiola sowie Kollagen, Vitaminen, Inulin und weiteren Inhaltsstoffen. Der Hersteller positioniert diese Mischung vor allem für Fokus, Energie und einen gleichmäßigeren Start in den Tag ohne den typischen Koffein-Crash. Ob und was ich davon tatsächlich merke, soll nun mein 30-Tage-Selbsttest zeigen. ☕🍄

Ich möchte weder beweisen, dass diese Versprechen stimmen, noch dass sie Unsinn sind. Ich mache etwas viel Einfacheres: 30 Tage ausprobieren, messen und dokumentieren. Gewicht, Bauchumfang und Blutdruck landen in meiner Tabelle. Dazu notiere ich Schlaf, Konzentration, Energie, Hunger, Sättigung und mein persönliches Wohlbefinden.

Was passiert eigentlich, wenn ich für 30 Tage meine Gewohnheiten ein wenig verändere und Coffee 2.0 in meinen Alltag integriere? Genau das möchte ich herausfinden – ohne Werbeversprechen und ohne vorher festzulegen, was am Ende dabei herauskommen soll.

30 Tage lang beobachte und dokumentiere ich unter anderem Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck, Schlaf, Konzentration, Energie, Hunger und mein allgemeines Wohlbefinden. Die Messwerte halte ich zusätzlich in meinem persönlichen Testtagebuch fest.

📅 Jeden Sonntag gibt's den Wochencheck

Einmal pro Woche veröffentliche ich hier meine Ergebnisse und Erfahrungen. Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben? Und merke ich überhaupt etwas?

🌿 „Coffee 2.0 - Testwoche 2

Halbzeit: Ernüchterung statt Euphorie“

Zwei Wochen Coffee 2.0 liegen hinter mir. Zeit für eine ehrliche Zwischenbilanz.

Als ich meinen Selbstversuch gestartet habe, wollte ich keine Diät daraus machen. Keine künstlich veränderte Ernährung, kein zusätzliches Programm, mit dem anschließend niemand mehr weiß, wodurch mögliche Veränderungen eigentlich entstanden sind. Ich wollte meinen Alltag möglichst normal weiterführen und beobachten.

Das Ergebnis zur Halbzeit fällt für mich ernüchternd aus.

Mein Gewicht schwankt weiterhin. Beim Hunger- und Sättigungsgefühl erkenne ich derzeit keine überzeugende Veränderung gegenüber der Zeit vor dem Test. Energie sowie Konzentration waren zwar häufig gut bis sehr gut – aber auch das kann ich nicht seriös Coffee 2.0 zuschreiben.

Ähnlich sieht es beim Schlaf aus. Von 5,5 Stunden und einer katastrophalen Nacht bis zu erholsamem Schlaf und einem von Fitbit erreichten Schlafziel war alles dabei.

Eine Sache beobachte ich allerdings seit Beginn des Tests regelmäßig: Blähungen. Da ich diese vorher nicht täglich hatte, vermute ich persönlich einen Zusammenhang mit Coffee 2.0. Mehr als eine persönliche Beobachtung ist das jedoch nicht.

Und Geschmack? Da gibt es von mir ebenfalls keinen Pluspunkt. Coffee 2.0 wird vermutlich nicht mein neuer Lieblingskaffee.

Mein Zwischenfazit

Bislang erkenne ich bei mir keinen überzeugenden Nutzen, den ich eindeutig Coffee 2.0 zuschreiben könnte. Die Erwartungen, die bei mir durch die Werbung entstanden sind, wurden in der ersten Hälfte meines Tests nicht erfüllt.

Meine persönliche Halbzeitbewertung lautet daher derzeit:

⭐ 0 von 5 Sternen.

Das klingt hart. Aber ein Selbstversuch ergibt für mich nur Sinn, wenn ich anschließend auch das schreibe, was ich tatsächlich erlebt habe – egal, ob das Ergebnis positiv oder negativ ausfällt.

Trotzdem breche ich nicht ab. Die 30 Tage werden durchgezogen. Danach gibt es mein endgültiges Fazit.

Vielleicht dreht Coffee 2.0 in der zweiten Halbzeit noch einmal auf.

Vielleicht bleibt mein Urteil bestehen.

Nicht glauben. Beobachten. Dokumentieren. Auswerten.

Nächster Wochencheck: Sonntag, den 27.09.2026 ☕🍄